Kondor-Klasse

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Volksmarine der DDR NVA - Kondor-Klasse

Die Kondor-Klasse

Die Kondor-Klasse war eine Serie von Minensuch- und Räumschiffen, die von der Volksmarine der DDR (Deutsche Demokratische Republik) betrieben wurden. Sie gehörten zur größeren Gruppe der Küstenschutzschiffe und wurden hauptsächlich für Minenräumoperationen entlang der Ostseeküste eingesetzt.

Bauzeit

Die Bauzeit der Kondor-Klasse dauerte von 1968 bis 1972. In dieser Zeit wurden insgesamt 14 Schiffe der Klasse gebaut.

Einsatzzeit

Die Kondor-Klasse war von 1972 bis 1990 im Einsatz. Sie war das Standard-MAA der Volksmarine und war an allen wichtigen Übungen und Operationen der Flotte beteiligt.

Bewaffnung

Die Kondor-Klasse war mit einer leichten Bewaffnung zur Selbstverteidigung ausgestattet. Diese bestand aus einer 25-mm-Maschinenkanone und zwei Wasserwerfern.

Besatzung

Die Besatzung der Kondor-Klasse bestand aus 42 Mann. Sie waren in drei Wachen aufgeteilt, die jeweils 24 Stunden im Dienst waren.

Technische Daten

Die Kondor-Klasse war 72 Meter lang, 10,2 Meter breit und hatte einen Tiefgang von 3,2 Metern. Die Verdrängung betrug 1.020 Tonnen.

Der Antrieb erfolgte durch zwei Dieselmotoren des Typs M-40D mit einer Gesamtleistung von 2.942 kW. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 18 Knoten. Die Reichweite betrug bei einer Geschwindigkeit von 12 Knoten 4.000 Seemeilen.

Die Kondor-Klasse im Einsatz

Die Kondor-Klasse war ein wichtiges Mittel zur Sicherung der Ostsee vor Minen. Die Schiffe wurden regelmäßig zur Minensuche und -räumung eingesetzt. Sie waren auch an der Sicherung von Flottenoperationen beteiligt.

Die Kondor-Klasse war ein zuverlässiges und modernes MAA. Sie erfüllte ihren Aufgaben während der gesamten Einsatzzeit zuverlässig.

Die Kondor-Klasse nach der Auflösung der Volksmarine

Nach der Auflösung der Volksmarine 1990 wurden die Schiffe der Kondor-Klasse an die Bundesmarine übergeben. Sie wurden dort bis zum Jahr 2004 eingesetzt.

Zusammenfassung

Die Kondor-Klasse war ein wichtiges Schiff der Volksmarine der DDR. Sie war ein zuverlässiges und modernes MAA, das seinen Aufgaben während der gesamten Einsatzzeit zuverlässig erfüllte.

Die Schiffe der Kondor-Klasse sind heute noch ein interessantes Thema für Militärhistoriker. Sie sind ein Beispiel für die Entwicklung der Minenabwehr in der DDR.

Die Kondor-Klasse war eine Klasse von Minensuch- und Räumschiffen (MSR) der Volksmarine der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Sie wurde in den Jahren 1968 bis 1972 auf der Peene-Werft in Wolgast gebaut und war das Standard-Minensuch- und Räumschiff der DDR-Marine.

Die Schiffe der Kondor-Klasse waren mit einem modernen Minensuchsystem ausgestattet, das es ihnen ermöglichte, alle Arten von Seeminen zu orten und zu räumen. Das Minensuchsystem bestand aus einem Echolot, einem Sonar und einem magnetischen Minensuchgerät. Die Schiffe waren auch mit einer leichten Bewaffnung zur Selbstverteidigung ausgestattet, die aus einer 25-mm-Maschinenkanone und zwei Wasserwerfern bestand.

Die Kondor-Klasse wurde im Rahmen der NATO mit der Bezeichnung „Klasse 31“ geführt. Die Schiffe waren 72 Meter lang, 10,2 Meter breit und hatten einen Tiefgang von 3,2 Metern. Die Verdrängung betrug 1.020 Tonnen. Die Schiffe waren mit zwei Dieselmotoren des Typs M-40D ausgestattet, die eine Leistung von 2.942 kW erbrachten. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 18 Knoten und die Reichweite 4.000 Seemeilen bei 12 Knoten.

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